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Sieben Österreicher im Ausland aktiv
27.09.2012 17:18

Unsere Stars in Europa

Nachdem für die Spieler des AUSTRIA Volleyballteams die Nationalteamaktivitäten abgeschlossen sind, gehen sie nun wieder mit ihren Vereinen auf Punktejagd. Sieben rot-weiß-rote Volleyball-Stars sind mittlerweile in verschiedenen europäischen Ligen tätig. Wir berichten wöchentlich über 'Unsere Stars in Europa"!


Diagonalangreifer Thomas Zass wechselte im Sommer von der Seine an den Bodensee. Mit dem VfB Friedrichshafen trifft der Brixentaler in der CEV Champions League unter anderem auf Österreichs Vertreter Hypo Tirol Innsbruck.
Für die 'Häfler" beginnt die Deutsche Bundesliga am 15. Oktober (live auf spobox.de zu sehen) mit dem Duell gegen den amtierenden Meister aus Berlin.
Derzeit bereitet sich Zass mit seinem Team bei einem Turnier in Constanta (ROU) vor. Dort stehen Spiele gegen Istanbul BBSK (TUR), Castellano Grotte (ITA) und die Gastgeber am Programm.
In Friedrichshafen hat sich Zass bereits gut eingelebt, wie er selbst berichtet: 'Das Umfeld ist echt super. Man muss sich um nicht viel kümmern, eigentlich 'nur" gut Volleyballspielen! Die Stadt und die gesamte Gegend ist sehr gemütlich und ich fühle mich bereits richtig wohl. Jetzt bin ich vor allem schon auf die ersten Spiele gespannt!"

Der zweite Brixentaler Legionär, Peter Wohlfahrtstätter, geht mit TopVolley Antwerpen in die zweite gemeinsame Spielzeit.
Am vergangenen Wochenende absolvierte der Tiroler mit seinem Team bereits einen ersten großen Formtest. Beim 'Turnier der Meister" standen für Antwerpen Duelle mit dem deutschen (Berlin) und dem französischen Meister (Tours) am Programm. Obwohl beide Spiele verloren gingen, ist Wohlfahrtstätter für die Saison sehr positiv gestimmt: 'Unsere Leistung war gut, obwohl wir ja erst einmal zuvor zusammen trainiert haben. Die Mannschaft wirkt mit den vier neuen Spielern (zwei Aufspieler und zwei Außenangreifern) stabiler und professioneller."
Für Antwerpen beginnt die Saison 2012/2013 bereits am kommenden Sonntag mit dem Spiel gegen Guibertin. Als Ziel hat der Verein erneut einen Platz unter den Top 3 der Liga ausgegeben. Im CEV-Cup will man außerdem einige Runden überstehen. Für den belgischen Cup hat man sich zumindest das Halbfinale vorgenommen und will dort für eine Überraschung sorgen.

Wie ein Medienpartner des CV Mitteldeutschland berichtet, sind SIE endlich eingetroffen. Die Rede ist von Zuspieler Oliver Binder und Mittelblocker Philip Ichovski, die ab dieser Saison wie Thomas Zass in der Deutschen Bundesliga angreifen. Beide stießen in der vergangenen Woche zum Team und sollen für mehr Qualität sorgen, wie Trainer Matthias Münz zitiert wird: "Obwohl Österreich knapp gescheitert ist, sind die Fortschritte unverkennbar. Diese neue Qualität soll auch uns helfen!"
Obwohl die Zeit bis zum Saisonauftakt am 17. Oktober gegen TV Rottenburg noch nicht drängt, hatte Binder bisher kaum Zeit für Dinge außerhalb der Halle: '"Es blieb bisher kaum Zeit, die Wohnung in Bad Dürrenberg zu beziehen und ein wenig die Gegend zu erkunden."

Ebenfalls ins Ausland gewechselt ist Außenangreifer Marcus Guttmann. Er spielt nun für Altotevere Volley in der italienischen Serie A1. Sportdirektor ist dort die italienische Volleyball-Legende Andrea Sartoretti. Mit im Team steht auch der deutsche Mittelblocker und zweifache Olympiateilnehmer Markus Böhme. Zwei weitere Teamkollegen, Klemen Cebulj (SLO) und Bram Van Den Dries (BEL), kennt Guttmann von den Einsätzen mit dem Nationalteam.
Aktuell bestreiten die Italiener mehrere Testmatches. Beim gestrigen Spiel gegen Perugia kam Guttmann auf drei Punkte. Bis zum Ligaauftakt am 6. Oktober gegen Cucine Lube Banca Marche Macerata stehen für Trainer Marco Fenoglio und sein Team noch weitere Testmatches am Programm.

Philip Schneider spielt auch heuer wieder in der französischen Ligue A. Mit Montpellier-Volley U.C. ist er im Vorjahr erst im letzten Moment aus den Play-Off-Rängen herausgefallen und beendete die Saison am neunten Platz. Nachdem die Liga erst am 13. Oktober startet, bleiben Schneider und Co. noch über zwei Wochen Vorbereitungszeit. Dann geht es mit dem Auswärtsspiel in Narbonne los.

Der siebte Legionär im Bunde ist der Wiener Florian Ringseis. Er wechselte im Sommer von den hotVolleys zum TV Bühl in die deutsche Bundesliga. Nahe der französischen Grenze gelegen, will Bühl an die Erfolge der vergangenen Saison anknüpfen (Pokal Halbfinale, 5.Platz Grunddurchgang). Dazu beitragen soll auch der Umzug in die neue Spielhalle, die ab dieser Saison erstmals zu Verfügung steht.
Das erste Saisonspiel gegen Generali Unterhaching bestreiten Ringseis und Co. am 17. Oktober vor heimischem Publikum.

- STA


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