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Wohlfahrtstätter schafft EC-Aufstieg
01.11.2012 11:35

Unsere Stars in Europa, #6

Schneider mit zweitem Saisonerfolg.


Peter Wohlfahrtstätter war am vergangenen Wochenende in der belgischen Liga zwar spielfrei. Im Achtelfinale des belgischen Cups stand für Topvolley Antwerpen dennoch ein wichtiges Spiel am Programm. Gegen den Tabellennachzügler VBC Waremme gelang auswärts ein ungefährdeter 3:0-Erfolg. Bereits kommenden Mittwoch trifft Antwerpen im Viertelfinale nun auf VC Helios Zonhoven. Aktuell wichtiger war das CEV Cup Rückspiel gegen Aris Thessaloniki am Mittwoch. Nach der 0:3-Hinspielniederlage, schaffte Antwerpen nach einem 3:2-Sieg und einem 15:13-Erfolg im Golden Set dennoch noch den Aufstieg.
Schon in zwei Wochen geht es im Achtelfinale mit dem Duell gegen das finnische Team Isku Tampere, das ebenfalls im Golden Set den Aufstieg schafften, weiter.

Oliver Binder und Philip Ichovski trafen in der deutschen Bundesliga am Samstag auf Generali Haching und mussten sich wie erwartet geschlagen geben. Ein Satzgewinn macht Binder und Co. dennoch Hoffnungen für die nächsten Aufgaben. 'Wir haben einfach drauf los gespielt und gewusst, dass wir nichts zu verlieren haben. So haben wir teilweise eine sehr gute Leistung gezeigt, die schlussendlich auch mit einem Satzgewinn belohnt worden ist", resümiert Binder, der vier Mal scorte. Teamkollege Ichovski kam nur kurz zum Einsatz und konnte nicht punkten.
Am kommenden Wochenende wartet auf den CV Mitteldeutschland gleich das nächste große Kaliber. In der ZF Arena in Friedrichshafen kommt es mit Thomas Zass zum zweiten Österreicher-Duell der Saison. Für Binder ist die Ausgangslage klar: 'Es wäre vermessen uns mit Friedrichshafen zu vergleichen. Vielleicht spüren sie die Doppelbelastung aus Liga und Champions League. Wir haben jedenfalls wieder nichts zu verlieren!"

Angesprochener Thomas Zass konnte eine Niederlage im gestrigen CEV Champions League Heimspiel gegen Zenit Kazan nicht abwenden. Zass startete neuerlich, wurde aber bereits nach kurzer Zeit durch den Routinier Ventceslav Simeonov ersetzt und kam danach nur noch auf zwei Kurzeinsätze.
Besser lief es für die 'Häfler" am vergangenen Wochenende im Ligaduell gegen den TV Bühl. Beim klaren 3:0-Erfolg konnte Zass zudem als Topscorer erneut überzeugen und steuerte so 15 Punkte zum zweiten Meisterschaftserfolg seiner Mannschaft bei.

Florian Ringseis brachte es in den Reihen des TV Bühl im Spiel gegen Friedrichshafen nur auf zwei Kurzeinsätze am Service. 'Wir sind ständig einem Rückstand hinterhergelaufen. Beim dem Kurzeinsatz war mein persönliches Highlight eine Verteidigung gegen Zass."
Am Sonntag treffen Ringseis und Co. nun auf den Moerser SC, die in der aktuellen Tabelle einen Platz vor dem TV Bühl liegen und zuletzt gegen den Meister aus Berlin ebenfalls eine klare Niederlage einstecken mussten. Ringseis schildert die Vorbereitungen: 'Nach dem Spiel haben wir jetzt viel Fehleranalyse betrieben und auch unser Training ein wenig umgestellt. Denn in der nächsten harten Woche heißt es verlieren verboten. Wir spielen in
acht Tagen drei Spiele haben (Moerser SC, Rumelner TV im Pokalachtelfinale, und VC Dresden)!"

Philipp Schneider schaffte mit Montpellier am Samstag etwas überraschend einen 3:1-Heimsieg gegen den AS Cannes. Dank einer guten Angriffsleistung konnte sich Montpellier durchsetzen und damit den zweiten Meisterschaftserfolg feiern. Schneider scorte sieben Mal und punkte sowohl am Angriff als auch am Service und im Block.
In der Tabelle liegt Montpellier nun auf Rang acht. Am Samstag steht das Duell mit dem aktuell ungeschlagenen Leader Sete am Programm.

Warten auf die nächsten Punkte, heißt es derzeit für Marcus Guttmann und Altotevere Volley in der italienischen Serie A. Im vierten Ligaspiel gegen FIVB Klubweltmeister Trentino Diatec war natürlich nicht mit einem Punktgewinn zu rechnen. So gesehen ist der knappe dritte Durchgang (23:25) bereits ein kleiner Erfolg für das Team aus San Guistino. Trentino schonte seine Stars kaum und trat jeweils mit Bestsetzung an. Marcus Guttmann kam zwar nicht zum Einsatz, hatte damit aber noch mehr Gelegenheit die Weltstars Juantorena und Co. genau zu beobachten.

- STA


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