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Wohlfahrtstätter vor intensivem Dezember
29.11.2012 23:35

Unsere Stars in Europa, #10

Deutschland-Legionäre verlieren im Pokal-Viertelfinale.


Für die vier Deutschland-Legionäre, Thomas Zass, Oliver Binder, Philip Ichovski und Florian Ringseis, stand am Mittwochabend das deutsche Pokal-Viertelfinale am Programm. Aus Sicht der Österreicher endeten alle drei Partien mit knappen Niederlagen.
Der VfB Friedrichshafen musste sich evivo Düren auswärts mit 0:3 geschlagen geben. Am Ende trennten beide Teams gerade einmal sieben Punkte (-23,-28,-22, Anm.). Zass wurde im ersten und zweiten Satz eingewechselt und beendete das Spiel mit zwei Punkten.
In der Liga musste sich der VfB Friedrichshafen in der achten Runde Vizemeister Generali Haching ebenfalls knapp mit 2:3 einstecken. Thomas Zass blieb im Duell der Champions League-Starter ohne Punkt.

CV Mitteldeutschland stand im Pokal nach einer 2:0-Satzführung gegen den Moerser SC bereits mit einem Bein im Halbfinale. Danach folgte aus Sicht von Binder und Co. allerdings ein Einbruch und Moers fixierte nach über zwei Stunden Spielzeit doch noch den Sieg. Oliver Binder spielte die komplette Partie durch. Ichovski stand wie zuletzt in der Meisterschaft in den ersten drei Sätzen von Beginn an am Feld, wurde ab dem vierten Durchgang allerdings nicht mehr eingesetzt. Mit acht von zwölf verwandelten Angriffen lieferte Ichovski dennoch eine gute Leistung ab.
Schon am vergangenen Wochenende trat Chemie Volley Mitteldeutschland gegen Meister Berlin Recycling Volley an. Der Tabellenführer gewann 3:0. Ichovski machte wie im Pokal eine gute Figur und war mit acht Punkten zweitbester Scorer seines Teams.

Der vierte Deutschland-Legionär im Bunde, Florian Ringseis, berichtet von einer bitteren Pokalniederlage gegen TV Rottenburg: 'Leider müssen wir die heutige Leistung der Rottenburger neidlos anerkennen. Sie haben sehr konstant gespielt, während es uns nicht gelungen ist Druck aufzubauen. Wir müssen jetzt aber wieder nach vorn blicken. Schon am Wochenende steht das Duell mit dem CV Mitteldeutschland am Programm. Ich freu mich schon Oliver Binder und Philip Ichovski zu treffen."

Erfolg für Wohlfahrtstätter und Guttmann
Weiterhin gut in Schuss ist der Klub von Peter Wohlfahrtstätter. Der Tiroler gewann in der achten Runde der Volleyliga Belgium mit Schelde-Natie Precura Antwerpen bei Prefaxis Menen 3:2 (21:19 im fünften Satz!). Mit acht Punkten war der Tiroler drittbester Scorer seines Teams. Antwerpen ist damit weiterhin die dritte Kraft hinter Hypo Tirols Champions League-Gruppengegner Roeselare und Maaseik.
Im Cup steht Antwerpen nach zwei 3:0-Siegen über VC Helios Zonhoven im Halbfinale und trifft dort am 26. und 29. Dezember auf Tabellenführer Knack Roeselare. Bis dahin stehen für Wohlfahrtstätter allerdings noch sechs Pflichtspiele am Programm.
Den Anfang macht dabei das wichtige Ligamatch gegen den Tabellennachbarn Noliko Maaseik, der drei Punkt vor Antwerpen liegt. Kommende Woche geht es am Mittwoch im CEV Cup Viertelfinale gegen Ankara weiter.

In der italienischen Serie A feierte Altotevere San Guistino den zweiten Saisonsieg. Marcus Guttmanns Verein gewann gegen Schlusslicht Ravenna in drei Sätzen. San Guistino hat in der Tabelle damit etwas an Boden gewonnen und liegt nun am achten Platz. Am Sonntag steht San Giustino gegen Bre Banca Lannutti Cuneo bereits der nächste Härtetest am Programm.

Niederlage für Montpellier
Eine Heim-Pleite kassierte Montpellier am vergangenen Wochenende in der französischen Ligue Nationale de Volley. Am achten Spieltag verloren Philipp Schneider und Co. das Heimspiel gegen Beauvais 1:3. Der Vorarlberger steuerte auf Seite der Gastgeber acht Punkte bei. Montpellier liegt auf Platz elf, drei Punkte hinter dem letzten Playoff-Platz. Auf diesem steht nach dem Erfolg Beauvais.
Kommenden Samstag will Montpellier gegen Tabellennachbarn Ajaccio wieder punkten. Denn nach wie vor trennen den Tabellenvierten und -Elften nur fünf Punkte. Ein voller Erfolg könnte Montpellier bis auf den fünften Platz nach vor bringen.
- STA/RED


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