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Wochen der Entscheidung für Teamspieler
14.02.2013 14:07

Unsere Stars in Europa,#19

In der Deutschen Volleyball Liga kämpfen die ÖVV-Teamspieler Zass, Ringseis, Binder und Ichovski mit ihren Teams um eine gute Ausgangsposition in den Playoffs.
Weiterhin stark ansteigend sind besonders die Leistungen des TV ingersoll Bühl. Am vergangenen Wochenende machten die Bühler mit dem 3:1-Sieg gegen evivo Düren einen weiteren großen Schritt in Richtung Platz vier. Florian Ringseis zeigte sich, obwohl er nicht zum Einsatz kam, sehr zufrieden: "Wir haben gut gespielt und recht klar 3:1 gewonnen. Nur im dritten Satz waren wir ein bisschen unkonzentriert, was auch sofort bestraft wurde!"
Bei nur noch zwei ausstehenden Matches im Grunddurchgang (und vier Punkten Vorsprung), scheint der vierte Platz für Ringseis und Co. bereits nahezu festzustehen. Besonders, weil am letzten Spieltag noch ein Duell mit Nachzügler Netzhoppers am Programm steht.
Nun schielt man sogar noch in Richtung Platz drei, wie Ringseis bestätigt: "Mit einem Sieg gegen CV Mitteldeutschland und einer Niederlage von Friedrichshafen ist sogar der dritte Platz noch drinnen."
Ein Sieg im bevorstehenden Österreicher-Duell zwischen TV ingersoll Bühl und CV Mitteldeutschland könnte aber auch für Oliver Binder und Philip Ichovski Gold wert sein. Nachdem die großen Konkurrenten evivo Düren und Moerser SC auf den VfB Friedrichshafen bzw. Generali Haching treffen, könnte sich Mitteldeutschland mit einem Sieg bereits entscheidend von zumindest einem der beiden Gegner absetzen. Derzeit liegen alle drei Teams punktegleich am fünften, sechsten und siebten Platz.
Entschieden ist hingegen bereits das Duell um den zweiten Tabellenplatz, nachdem der VfB Friedrichshafen am Sonntag im Spitzenspiel gegen Generali Haching vor 3.200 Zuschauern eine klare Niederlage einstecken musste. Für Thomas Zass und den VfB ist nun kurzfristig sogar der dritte Platz in Gefahr geraten. Mit einem Sieg gegen Düren am kommenden Wochenende können die Häfler allerdings dennoch alles klar machen, den dritten Platz sicherstellen und somit einem möglichem Halbfinalduell mit dem regierenden Meister aus Berlin ausweichen.

Beinharte Playoffs für Wohlfahrtstätter
Peter Wohlfahrtstätter beendete mit Antwerpen den Grunddurchgang der belgischen Liga auf Platz drei. Zum Abschluss unterlag man am Samstag CEV Volleyball Champions League-Teilnehmer Noliko Maaseik auswärts mit 1:3. Der Tiroler steuerte acht Punkte bei.
Platz eins im Grunddurchgang sicherte sich Knack Roeselare vor Maaseik. Antwerpen geht mit drei Bonuspunkten in die Meisterrunde, die allerdings erst kommende Woche beginnt. Wohlfahrtstätter und Co. bleibt so noch einmal eine kurze Verschnaufpause, sich auf die entscheidende Meisterschaftsphase vorzubereiten.
Zum letzten Mal. Denn in den Playoffs warten auf die sechs Teilnehmer zehn Spiele in fünf Wochen. Die Top-Zwei der Playoffs spielen im Anschluss eine Finalserie Best-of-Five.

Startet Montpellier Aufholjagd?
In der französischen Ligue Nationale de Volley war in der 19. Runde für Philip Schneiders (2 Punkte) Montpellier bei Tabellenführer Tours nichts zu holen. Der Vorarlberger unterlag mit seinem Team vor 2.400 Zuschauern und belegt damit weiterhin den elften Platz.
In den verbleibenden sieben Spielen trifft Montpellier nun allerdings ausschließlich auf Teams aus der mittleren und unteren Tabellenregion. Auf den letzten Playoff-Startplatz fehlen derzeit neun Punkte. Die kommende Meisterschaftsbegegnung mit Tabellennachbarn Avignon bedeutet ein Duell um Platz elf. Gelingt Montpellier keine Aufholjagd, ist die Saison für die Südfranzosen am 23. März beendet.

Altotevere Volley hängt am zehnten Platz fest!
Mit der 1:3-Niederlage Tonno Callipo Vibo Valentia am vergangenen Sonntag dürfte für Altotevere Volley und Marcus Guttmann der Zug in Richtung Platzverbesserung in der Tabelle endgültig abgefahren sein. Während der Rückstand auf Platz neun, vier Runden vor Ende des Grunddurchgangs, sieben Punkte beträgt, trennen Altotevere vom elften Platz nur sechs Punkte. Enorme Bedeutung kommt daher der Begegnung mit dem Tabellenelften CMC Ravenna am kommenden Wochenende zu. "Wir wollen unseren Playoff-Platz sichern. Nachdem es für Ravenna darum geht, ihre letzte Playoff-Chance zu nutzen, darf man mit einer heißen Partie rechnen," schildert Guttmann.
Bleibt Altotevere am zehnten Platz, erwartet Guttmann und Co. ab 17. März eine "Best-of-three" Pre Playoff-Serie mit dem Tabellensiebten.
- STA/RED


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