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Binder und Co. kämpfen um Ligaverbleib
28.03.2013 21:59

Zass und Ringseis im DVL-Halbfinale

Thomas Zass steht mit dem VfB Friedrichshafen im Semifinale der DVL. Die Häfler gewannen auch das zweite Spiel gegen evivo Düren souverän, siegten am Samstag in 72 Minuten 3:0. Nächster Gegner ist Generali Haching. Das erste Halbfinale (Modus „best-of-five“) geht am 3. April in Szene.
Am Sonntag zog Bühl nach. Der Verein von Florian Ringseis gewann beim Moerser SC mit 3:2 – und 22:20 im fünften Satz. Im Halbfinale wartet mit Berlin Recycling Volleys der Titelverteidiger.
"Wir haben ab jetzt absolut nichts mehr zu verlieren. Das beste Ergebnis der Vereinsgeschichte haben wir bereits in der Tasche! Wir wollen natürlich dennoch auch weiterhin alles geben", erzählt Ringseis.

DVL-Abstiegsplayoff: CVM mit dem Rücken zur Wand
Mit dem Rücken zur Wand stehen die ÖVV-Teamspieler Oliver Binder und Philip Ichovski beim CV Mitteldeutschland. Durch die 1:3-Heimpleite gegen Netzhoppers KW-Bestensee ist Chemievolley in den kommenden beiden Duellen zum Siegen verdammt. Verlieren Binder und Co. am 30. März oder danach am 6. April wäre der Abstieg besiegelt.

Antwerpen beendet Playoffs mit zwei Siegen
Peter Wohlfahrtstätter und Schelde-Natie Precura Antwerpen schließen das Meisterplayoff der Belgium Volleyliga mit zwei Siegen ab. Wohlfahrtstätter und Co. Setzen sich dabei gegen
VC Argex Duvel Puurs mit 3:0 und gegen VC Euphony Asse-Lennik mit 3:2 durch. Mit Platz vier ist die Teilnahme am CEV Cup abgesichert.
Für den Tiroler geht damit die zweite Auslandssaison in Belgien zu Ende. "Am Sonntag fahre ich zurück nach Österreich. Dann stehen zwei Wochen Heimaturlaub in Tirol am Programm. Mitte April besuche ich dann für eine Woche meinen Bruder, um die schönen Seiten Wiens zu genießen!“
Natürlich denkt Wohlfahrtstätter auch in Richtung Nationalteam: "Ein bisschen Pause schadet dem Körper sicher nicht. Dass ich mich im Kraftraum fit halte steht aber außer Frage!"

Montpellier verpasst Playoff
Knapp am Viertelfinal-Einzug gescheitert ist Philip Schneider mit Montpellier. Der Vorarlberger musste sich mit seinem Team am letzten Spieltag des Grunddurchgangs in der französischen Ligue A auswärts Paris Volley knapp 2:3 geschlagen geben und verlor so Platz acht an Rennes, die ihr letztes Match knapp für sich entscheiden konnten. Schneider und Co. beenden die Meisterschaft damit am neunten Platz.

Altotevere knapp geschlagen
Im Kampf um ein Playoff-Ticket verlangte Altotevere Volley den Favoriten von Andreoli Latina alles ab. So stellten Marcus Guttmann und Co. in der Pre-Playoff-Serie Best-of-three in der vergangenen Woche den Gleichstand her. Am Sonntag fand das entscheidende Match statt und entwickelte sich neuerlich zu einem wahren Krimi.
Altotevere lag zuerst zurück, ging im Anschluss aber mit 2:1 in Führung. Die Gastgeber kämpften sich aber neuerlich zurück und erzwangen damit einen Entscheidungssatz. Dieser erwies sich als Spiegelbild der gesamten Serie und endete knapp mit 17:15 für die Hausherren.
Für Altotevere Volley ist die Saison damit beendet.

- STA/RED


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