Österreichischer Volleyballverband - Beach 
 
26. Sieg für Angelholm
05.03.2015 17:16

Unsere Stars in Europa,#25

Zass führt Almeria zum 15. Saisonsieg
Gegen CDV Textil Santanderina gelang Almeria mit Thomas Zass am vergangenen Wochenende der 15. Meisterschaftserfolg. Der Tiroler war mit 18 Punkten Topscorer der Begegnung und bleibt damit auch weiterhin drittbester Scorer der spanischen Superliga.
Almeria führt vier Spieltage vor dem Ende des Grunddurchgangs die Tabelle an. Dicht gefolgt vom Titelverteidiger Teruel, der nur zwei Punkte hinter Zass und Co. rangiert.
Mit einem Sieg gegen das drittplatzierte Team Rio Duero San Jose (Samstag), wäre Platz eins oder zwei endgültig abgesichert. Am 28. März geht der Grunddurchgang zu Ende. Danach folgen direkt die Playoff-Halbfinali.

Montpellier zittert weiter
Seit der vergangenen Woche hat sich für Montpellier mit Philipp Kroiss und Philip Schneider an der heiklen Tabellensituation (Platz elf, Anm.) nicht viel geändert. Während Kroiss und Co. in Lyon gegen Lyon mit 0:3 verloren und nur den ersten Satz offenhalten konnten, musste sich nämlich auch der nächste Verfolger Narbonne in Tours mit 0:3 geschlagen geben. Der Abstand zwischen dem Elften und Zwölften beträgt damit weiter einen Punkt.
Auf Rang 13, der gleichbedeutend mit dem Abstieg ist, hat Montpellier hingegen noch fünf Punkte Vorsprung.
Eine kleine Vorentscheidung könnte nun bereits das kommende Wochenende bringen. Montpellier empfängt den Tabellenfünften Ajaccio und könnte wichtige Punkte sammeln. Bereits am Freitag kommt es zum Duell zwischen Alex Bergers Team Nantes Reze (13.) und Narbonne (12.). Gelingt Nantes Reze kein Sieg, würde Montpellier unabhängig vom Match gegen Ajaccio drei Runden vor Schluss weiter fünf Punkte voranliegen.

Nantes Reze dreht Match gegen Tourcoing
Ein Sieg gegen den Tabellenletzten Tourcoing war für Nantes Reze mit Alex Berger am vergangenen Wochenende beinahe schon Pflicht. Zwei Sätze lang sah es für Berger und Co. sehr trist aus. Erst einige personelle Veränderungen im dritten Satz brachten die Wende. Ab diesem Zeitpunkt dominierte plötzlich Nantes Reze, holte sich souverän die Sätze drei, vier und fünf und sicherte sich damit schlussendlich doch noch zwei wichtige Punkte für die Tabelle..
Alex Berger hatte mit 16 Punkten, davon 15 am Angriff, einen großen Anteil am Comeback seines Teams.
Nantes Reze erwartet am Freitag gleich das nächste Entscheidungsspiel. Mit einem Heimsieg gegen Narbonne würde sich der Rückstand auf den rettenden zwölften Platz auf bis zu einen Zähler verringern. Im Fall einer Niederlage würden sich die Chancen auf den Klassenerhalt deutlich verschlechtern.

Nächster Sieg für Poitiers
Auch in der Ligue B stehen nur noch vier Spieltage am Programm. Für Poitiers mit Max Thaller läuft weiter alles nach Plan. Der zielt auf Rang eins nach dem Grunddurchgang ab und würde den Fixaufstieg in die höchste Spielklasse bedeuten.
Der jüngste Sieg gelang gegen den Tabellennachzügler Asnieres: "Kaum zu glauben, dass wir trotz schlechter Leistung und vieler Eigenfehler trotzdem mit 3:0 gewonnen haben. Mit einem Sieg gegen Martigues im bevorstehenden Match wollen wir unseren Erfolgslauf fortsetzen und den nächsten wichtigen Schritt in Richtung Aufstieg machen", berichtet der Steirer.

Loimu wieder auf Platz drei
Dank zweier Siege hat sich Loimu in der Tabelle der finnischen Liga wieder auf Rang drei nach vorne geschoben. Florian Ringseis und Co. gewannen am Wochenende gegen Etta mit 3:0. Am Mittwoch gelang ein 3:1-Sieg gegen den aktuellen Zweitplatzierten und Cupsieger Tiikerit. "Gegen Etta war unser Service in Kombination mit toller Abwehrarbeit der Schlüssel zum Erfolg. Gegen Tiikertit konnte wir an diese Leistung anknüpfen und uns für die bisher einzige klare Niederlage revanchieren. Bis auf den ersten Satz hatten wir das Match im Griff", resümiert Ringseis, der im Match gegen Etta auch zum MVP seines Teams gewählt wurde.

Molfetta im Finish des Grunddurchgangs
Aleksandar Blagojevic und Co. hatten am vergangenen Wochenende die letzte Gelegenheit sich etwas zu entspannen. In den kommenden vier Wochen geht es wieder Schlag auf Schlag dahin. Fünf Spieltage erwarten Molfetta im Grunddurchgang der Serie A1 noch. Ab 12. April stehen die Playoffs am Programm.
Derzeit sieht es für Molfetta mit einer Playoff-Teilnahme sehr gut aus. Auf Platz neun hat Molfetta aktuell acht Punkte Vorsprung, während auf Rang sechs sieben Punkte fehlen.
Am kommenden Wochenende ist Molfetta in Verona zu Gast. Eine Woche später kommt es zum vielleicht vorentscheidenden Duell mit Copra Piacenza (derzeit Neunter, Anm.).

Bühl fiebert Playoffstart entgegen
Nach dem fünften Platz im Grunddurchgang der deutschen Volleyball Bundesliga, läuft in Bühl bereits die Vorbereitung auf die bevorstehenden Playoffs. Für Paul Buchegger und Co. geht es am 14. März mit einem Auswärtsmatch in Lüneburg los. Eine Woche später steigt in Bühl das zweite Match der Viertelfinalserie (Best-of-three).
Auf den Gewinner des Viertelfinalduells wartet aller Voraussicht nach eine Begegnung mit dem frischgebackenen Pokalsieger VfB Friedrichshafen.

Aachen knapp am Pokaltitel vorbei
Mit 2:0 lagen Aachen und Srna Markovic im DVV-Pokal gegen Stuttgart bereits voran. Erst mit dem Rücken zur Wand und nach einer personellen Umstellung, gelang es Stuttgart (Zweiter des Grunddurchgangs, Anm.) richtig ins Spiel zu finden. Aachen geriet fortan immer mehr in Bedrängnis und konnte dem Druck der Stuttgarterinnen nur noch zeitweise standhalten.
Im Tie-Break bäumte sich Aachen beim Stand von 4:10 zwar noch einmal gewaltig auf und schaffte den Ausgleich. Der Pokal ging schlussendlich doch an Stuttgart. Srna Markovic steuerte neun Punkte bei und stand bis auf Satz drei in der Startformation.
In der Bundesliga geht es für Aachen am 14. März mit dem Playoff-Viertelfinale gegen den Schweriner SC weiter. Gespielt wird wie bei den Herren eine Serie Best-of-three.

26. Sieg für Angelholm
Unglaublich aber wahr. Angelholm und Sophie Wallner gelang gestern bereits der 26. Saisonsieg in der schwedischen Meisterschaft.
Speziell war der 25.Erfolg laut Wallner, weil Angelholm gegen Lindesberg einen 0:2-Rückstand in einen 3:2-Sieg verwandelte: "Wir haben schlecht begonnen und einfach zu viele Fehler gemacht. Alleine sieben Servicefehler im ersten Satz. Danach haben wir uns aber stark zurückgekämpft, unsere Fehler reduziert und so unser gewohntes Spiel aufziehen können!"
Der 26. Sieg verlief dagegen wieder voll nach Plan: "Wir haben gegen Gislaved auswärts mit 3:0 gewonnen. Der erste Satz war wahrscheinlich der beste, den wir jemals gespielt haben und endete mit 25:6. Es war ein wichtiges Spiel für uns. Wir wollten dominant auftreten, weil wir uns dieses Team wahrscheinlich als Viertelfinalgegner aussuchen werden."
Bis zum Beginn der Playoffs stehen noch zwei Matches am Programm. Angelholm steht schon seit geraumer Zeit als Nummer eins der Setzung fest. "Da ist es schwierig die Spannung zu halten. Unser Ziel lautet daher bis zu den Playoffs ungeschlagen zu bleiben", meint die Steirerin. - STA


Archiv

errea pointMikasaPowersportsSportministeriumTeam Rot Weiß RotSporthilfeBundes-SportförderungsfondsDenizBank AGdigital.orf.atSommersport-Spot der NADA Austria!