Österreichischer Volleyballverband - Beach 
 
Thomas Zass
10.08.2015 09:59

Spielerportraits AUSTRIA Volleyballteam

Thomas ist schon weit herumgekommen. Wäre er nicht professioneller Volleyballer, würde er vermutlich hauptberuflich reisen, um möglichst alles zu sehen und zu entdecken. Doch die Kombination macht es bei ihm aus: als Volleyballer, der schon in vielen Nationen gespielt hat, konnte sich Thomas „aus jedem Land das Beste herauspicken“. Jedes Land hat dabei für ihn seine Eigenheiten, welche er für sich optimal genutzt hat, um sich weiterzuentwickeln und nun so erfolgreich dort zu stehen, wo er ist. Und jedes Land war dabei ein Highlight für ihn, denn er hatte immer Glück mit schönen Städten. Ganz besonderes Glück fand er in Paris, wo er vor vier Jahren seine Freundin kenngelernt hat. Aber nicht nur die Liebe und das Glück, welches er überall gefunden hat, ziehen ihn in die Ferne. Es sind auch die neuen Herausforderung und Möglichkeiten alles zu sehen und immer besser zu werden. Wobei es fraglich ist, ob es bei Thomas übertreffendem Spielstil noch viel Platz nach oben gibt… Der 25-jährige spielt seit nun 15 Jahren Volleyball und kann schon auf viele Erfolge zurückblicken. Sehr bescheiden meint er dabei, dass es für ihn schon ein Highlight als Profi zu spielen. In Spanien hat er so mit seinem Team letzte Saison den Meistertitel geholt und in Österreich 2010 den Cupsieg! Auf seinem Weg konnte er sich aus Frankreich die französische Ausgeglichenheit mitnehmen, in Deutschland hat ihn besonders die Organisation begeistert. Spannend war für ihn auch die Saison in Griechenland, wegen den fanatischen Fans, die sogar bengalische Feuer für die Mannschaft zündeten und bei jedem Spiel mitfieberten, als stünden sie selbst am Feld. Es spornt Thomas zu Höchstleistungen an, wenn er merkt, dass er die Leute begeistern kann. Was ihn noch anspornt ist, dass er sich ständig verbessern möchte. Dabei ist er auf der Suche nach dem perfekten Spiel. Gedanken macht er sich währenddessen jedoch wenig. Thomas hat das im Gefühl. Wenn er im Spiel drin ist und es läuft, braucht er auch gar nicht großartig darüber nachdenken, was jetzt am meisten Sinn macht. Er trifft die richtige Entscheidung aus reiner Intuition. Dieses (Bauch-)Gefühl treibt ihn auch dieses Jahr wider in die große weite Welt: es geht in die Türkei und wir dürfen gespannt sein, wie dieses Land den Profi bereichern wird. - THA/FRU


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