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Padova gewinnt neuerlich gegen Modena
17.03.2016 16:53

Unsere Stars in Europa,#25


VBL-Playoff-Viertelfinale: United Volleys – TV Bühl
Am kommenden Samstag starten auch in der deutschen Volleyball Bundesliga die Playoffs. Ein Viertelfinalduell steht aus rotweißroter Sicht im Mittelpunkt: Das Österreicher-Treffen zwischen den United Volleys RheinMain mit Florian Ringseis und ÖVV-Teamtrainer Michael Warm und dem TV Bühl mit Paul Buchegger.
Die beiden bisherigen Saisonduelle lassen auf eine spannende Serie "Best-of-three" schließen. Bislang setzte sich jeweils das Heimteam mit 3:1 durch.
Für die United Volleys spricht vor allem die klar bessere Bilanz nach dem Ende des Grunddurchgangs. Nach 20 Spieltagen haben Ringseis vier Siege und 17 Punkte mehr als der TV Bühl aufzuweisen. Die Bühler konnten mit dem Finaleinzug im DVV-Pokal allerdings auch ein starkes Zeichen setzen.
In Anbetracht der bisherigen Heimstärke beider Teams könnte sich der Heimvorteil in einem möglichen Entscheidungsspiel als das Zünglein an der Waage zu Gunsten der United Volleys erweisen.
Eröffnet wird die Serie am Samstag in Frankfurt. Bereits am Mittwoch steht das Rückspiel am Programm. Kommt es tatsächlich zum dritten Match, fällt am Samstag, 26. März die Entscheidung.
Noch sehen beide ÖVV-Akteure dem Aufeinandertreffen entspannt entgegen. So erklärt Ringseis in Anspielung auf seinen ÖVV-Nationalteamkollegen im Scherz: "Ich denke, dass wir klarer Favorit sind, obwohl der Diagonalspieler von Bühl (Buchegger, Anm.) anscheinend recht gut spielt."
Buchegger spricht von einer normalen Vorbereitungswoche: "Am vergangenen Wochenende hat der Trainer im letzten Match des Grunddurchgangs einige Spieler absichtlich geschont, nachdem der Ausgang ohne Bedeutung war."

Vilsbiburg in Stuttgart zu Gast
Auch für die Roten Raben Vilsbiburg und Srna Markovic beginnen die Playoffs am kommenden Wochenende. Als Sechster des Grunddurchgangs treffen die Roten Raben auf den Dritten, Allianz MTV Stuttgart.
Abgesehen vom Tabellenstand (17:13 Siege, 51:39 Punkte, Anm.) spricht für Stuttgart auch die Bilanz der diesjährigen drei Saisonduelle. Im Rahmen der Bundesliga setzte sich jeweils das Gastteam mit 3:1 durch. Dazu gab es auch ein Duell im DVV-Pokal, das mit 3:0 an die Stuttgarterinnen ging.
Am Samstag treten Markovic und Co. zunächst auswärts an, bevor es am Mittwoch in Vilsbiburg zum Rückspiel kommt.

Frankreich: Lage spitzt sich zu
In der französischen Ligue A neigt sich der Grunddurchgang langsam dem Ende zu. Vier Spieltage stehen noch am Programm. Die Situation ist sowohl für Montpellier mit Philipp Schneider, als auch für Beauvais mit Philipp Kroiss alles andere als komfortabel.
Schneider und Co. rangieren derzeit zwar auf Platz neun, haben auf den ersten Abstiegsplatz, den aktuell Beauvais einnimmt, nur vier Punkte Vorsprung.
Für Beauvais hat sich die Lage nach einigen Siegen zwar merklich verbessert, der Rückstand auf Platz elf, den ersten Rang außerhalb der Abstiegszone, beträgt dennoch noch zwei Punkte.
Am vergangenen Wochenende blieben beide Teams leider ohne Punkte. Montpellier musste sich Tabellenführer in einem heiß umkämpften Match mit 0:3 geschlagen geben. Alle drei Sätze endeten nur knapp zu Gunsten von Sete, am Ende trennten beide Teams insgesamt nur sieben Punkte.
Eng ging es auch beim Duell Beauvais gegen Ajaccio zu. Nach einem 29:27-Satzerfolg von Kroiss und Co., gingen die Durchgänge zwei, drei und vier an die Gäste. "Wir haben gut begonnen. Im Endeffekt mussten wir die Überlegenheit von Ajaccio aber neidlos anerkennen. Sie sind aktuell zweifellos eines jener Teams, das am besten drauf ist. Besonders im Bereich Gegenangriff waren sie richtig gut. In dieser Form sind sie auch mein Favorit auf den französischen Pokal", resümiert Kroiss.
Das Restprogramm fällt für Beauvais der Papierform nach günstiger als jenes von Montpellier aus.
Beauvais trifft zunächst auf den Vorletzten Narbonne, danach folgen Matches gegen die aktuellen Top Zwei der Liga, Tours und Sete, bevor am letzten Spieltag das Duell mit dem Letzten Nancy am Programm steht. „Von den Playoffs brauchen wir nicht mehr zu träumen, der Klassenerhalt allein wird schon schwierig genug. Narbonne ist absolut kein angenehmes Pflaster. Neben einer kleinen Halle sind auch die Fans extrem laut. Ich erwarte eine echte Schlacht“, blickt der Ennser auf das kommende Wochenende.
Montpellier startet am Freitag beim Tabellenvierten Toulouse. Danach geht es gegen Ajaccio, AS Cannes und Poitiers weiter.
Spätestens am 5. April, dem letzten Spieltag, fällt die endgültige Entscheidung.

Adana startet mit Sieg ins Halbfinalturnier in Ankara
Trotz des tragischen Bombenanschlags gehen in Ankara von Donnerstag bis Samstag die beiden Halbfinalturniere der zweiten türkischen Liga über die Bühne.
Die Adana Toros Byz und Thomas Zass, Sieger der Gruppe A der zweiten Liga, treffen dort auf den Vierten aus Gruppe A, TFL Altekma, sowie den Zweiten und Dritten aus Gruppe B, Gümüshane Torul Genclik Bzw. Hatay B.SehIr Bld.
Parallel dazu wird auch das Halbfinalturnier in Ankara ausgespielt. Die beiden erstplatzierten Teams beider Turniere bleiben im Aufstiegsrennen und bestreiten von 11. bis 13. April ein Final Four.
Adana absolvierte eine ausgedehnte Vorbereitung in Ankara: "Wir sind seit einer Woche in Ankara und bereiten uns auf das Halbfinalturnier vor. Jetzt sind froh, wenn es losgeht", berichtet der Tiroler vor dem Auftaktmatch.
Die Vorbereitung machte sich aus Sicht von Adana offensichtlich bezahlt. So gewannen Zass und Co. das Auftaktmatch gegen Altekma mit 3:0.

Padova im Viertelfinale gleichauf mit Modena
In der italienischen Serie A1 wurden die Playoffs bereits vor einer Woche eröffnet. Tonazzo Padova mit Alexander Berger liefert sich im Viertelfinalduell mit DHL Modena bislang einen offenen Kampf. Nach einer 0:3-Auswärtsniederlage gelang es Berger und Co. am Sonntag die Serie "Best-of-five" mit einem 3:1-Heimerfolg auszugleichen.
Bemerkenswert ist vor allem die Tatsache, dass Padova der Erfolg trotz eines 0:1-Satzrückstandes gelang.
An den kommenden beiden Sonntagen steigen die Spiele drei und vier. Ein mögliches Entscheidungsspiel würde am 27. März über die Bühne gehen. - STA


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