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Berger Topscorer gegen Belgorod
03.02.2017 11:03

Unsere Stars im Ausland #16


Berger Topscorer gegen Olympiasieger
Nach einem spielfreien Wochenende in der italienischen Serie A1 stand für Sir Safety Conad Perugia und Alexander Berger am Mittwochabend das vierte Gruppenspiel in der CEV Volleyball Champions League am Programm.
In Belgorod gewannen Berger und Co. so wie im Heimspiel mit 3:2! Der Aichkirchner war an diesem Abend herausragender Akteur der Italiener und wurde mit 17 Punkten Topscorer der Begegnung. Mit einem Sieg im nächsten Gruppenspiel gegen Roeselare kann Perugia den Gruppensieg endgütlig fixieren. Unabhängig davon steht Perugia als Ausrichter bereits fix im Final Four in Rom.
Kaum pausiert die Königsklasse geht es in der Liga mit englischen Wochen weiter. Am Sonntag empfängt Perugia Macerata und hat damit wohl die letzte Chance den aktuellen Tabellenführer im Grunddurchgang noch in Bedrängnis bringen zu können.
Mittwochabend geht es in Molfetta weiter, bevor am Sonntag Monza nach Perugia reist.

Ortona schließt Grunddurchgang ab
Nach einem freien Wochenende steht für Sieco Service Ortona am kommenden Sonntag das letzte Spiel im Grunddurchgang der Serie A2 am Programm.
Die A2, die aus zwei Gruppen besteht, wird in der Folge nochmals geteilt. Die Top Fünf bzw. die letzten Fünf beider Pools bilden zwei neue Gruppen. Die Ergebnisse der internen Duelle werden mitgenommen, sodass für Ortona in der nächsten Phase zehn Spiele anstehen.
Das abschließende Match gegen Maurys Italiana Assicurazioni Tuscania ist für Ortona relativ belanglos, nachdem Tuscania unter den Top Fünf liegt und Ortona Platz acht bereits fix innehat.

Effector Kielce benötigt Punkte
Für Effector Kielce und Peter Wohlfahrtstätter wird es in der Plusliga langsam brenzlig. Auf Rang zwölf liegend trennen Effector Kielce vom letzten 16. Platz aktuell nur fünf Punkte. Auf Rang elf beträgt der Rückstand dagegen schon sieben Punkte.
Bei der jüngsten 0:3-Niederlage gegen den Tabellensiebten Cerrad Czarni Radom gelangen dem Tiroler sechs Punkte.
Am kommenden Wochenende steht das Duell mit Neunten GKS Katowice am Programm. Kommende Woche folgt das wichtige Match gegen den Vierzehnten Łuczniczka Bydgoszcz.

Slepsk Suwalki hofft auf nächsten Sieg
Erstmals seit langer Zeit rangiert Slepsk Suwalki nicht mehr am ersten Platz der zweiten polnischen Liga. Der Grund dafür ist allerdings nicht eine Niederlage oder eine Verschiebung des Matches gegen Victoria. Dass für vergangenen Samstag angesetzte Match wird erst am 10. Februar, wodurch Slepsk Suwalki mit einem Spiel weniger aktuell einen Punkt hinter Warta liegt.
Am Samstag steht das Duell mit dem Achten Exact Systems Norwid Czestochowa am Programm, während parallel das Spitzenduell Erster gegen Dritter ausgespielt wird. Gut möglich also, dass David Michel und Co. bereits am Samstagabend wieder in Führung liegen.

Poitiers macht Boden gut
Weiter ohne Philip Schneider holt Poitiers weiter auf. Im neuen Jahr sicherte sich Poitiers zehn von zwölf möglichen Punkte und musste sich nur einmal knapp geschlagen geben.
Am vergangenen Wochenende gelang mit dem 3:1-Sieg gegen Paris der vorläufige Höhepunkt. Die Punkteflut spült Poitiers vorübergehend sogar auf Tabellenplatz fünf.
Gelingt am Freitagabend gegen Toulouse der nächste Sieg, könnte dieser Platz gefestigt werden, bevor in einer Wche das Duell mit Tabellenführer Chaumont folgt!

Zass wieder Topscorer
Heiß umkämpft war das vergangene Ligamatch des AS Cannes gegen den Tabellennachbarn Nantes. Bei der 0:3-Niederlage gestalteten sich Durchgang eins und drei sehr spannend. Letzterer endete mit 30:28 zu Gunsten der Gäste und besiegelte die neunte Saisonniederlage von Cannes.
13 Punkte von Thomas Zass reichten an diesem Abend nicht für einen Satzgewinn, sodass die Plätze neun bis elf weiterhin nur durch zwei Punkte voneinander getrennt zusammenliegen.
Nächster Gegner ist am Freitagabend der Tabellenzweite Montpellier.

Zwei Siege für Lindemans Aalst
Die vergangenen Tage waren für Lindemans Aalst und Philipp Kroiss sehr erfolgreich. Sowohl in der belgischen Liga als auch im CEV Cup durften Kroiss und Co. einen Sieg bejubeln.
Durch den 3:0-Sieg gegen Waremme ist Lindemans Aalst eine Platzierung unter den Top Vier fast schon sicher.
Der 3:1-Auswärtssieg im CEV Cup Achtelfinale gegen Sete lässt Lindemans Aalst vom Aufstieg ins Viertelfinale träumen. Das Rückspiel folgt am 15. Februar.
Perfekt ins Bild passt auch das nächste Ligamatch gegen Knack Roeselare. Der CEV Champions League Kontrahent von Sir Safety Perugia ist am kommenden Wochenende Gastgeber des Spitzenduells. Lindemans Aalst kann diese Begegnung ohne jeglichen Druck bestreiten, während sich Roeselare im Kampf um die Pole Position der Liga keinen Ausrutscher leisten darf!

United Volleys setzten Erfolgslauf fort
Nach dem meisterschaftsfreien DVV-Pokal-Wochenende stand für die United Volleys und Florian Ringseis während der Woche das CEV Cup Achtelfinal-Hinspiel gegen Roter Stern Belgrad am Programm. Obwohl der Start etwas holprig war und die Gäste mit 1:0 in Führung gingen, setzten sich am Ende die United Volleys mit 3:1 durch. Der Sieg bedeutet eine ideale Ausgangsposition für das Rückspiel in zwei Wochen. Gelingt der Aufstieg, deuten alle Zeichen auf ein ÖVV-Teamlibero-Duell im CEV Cup Viertelfinale zwischen den United Volleys und Lindemans Aalst hin...
Bevor es soweit ist empfangen Ringseis und Co. den amtierenden deutschen Meister BR Volleys. Die Hauptstädter sind zwar in der Königsklasse erfolgreicher denn je, sind innerhalb Deutschlands aktuell aber nur die Nummer drei. Mit einem Sieg gegen die United Volleys könnten sie wieder auf Rang zwei vorrücken und würden dann nur noch hinter dem VfB Friedrichshafen liegen. Gegen die Häfler konnten die Berliner allerdings noch nicht gewinnen. Weder in der Liga, noch im DVV-Pokalfinale, das mit 1:3 verloren ging.
Nach dem Topduell mit Berlin bleibt ÖVV-Teamtrainer Michael Warm genügend Vorbereitungszeit auf den nächsten Gegner, den Herrschinger TSV mit Nicolai Grabmüller.

Herrsching erwarten zwei harte Nüsse
Zwei Auswärtsmatches liegen vor dem TSV Herrsching und Nicloai Grabmüller. Kommenden Samstag kommt es in Friedrichshafen zum Süd-Derby. Eine Woche später muss man die Reise zu den United Volleys antreten.
Auch das Restprogramm des Grunddurchgangs hat für Herrsching durchwegs schwere Aufgaben parat. Weitere Gegner sind noch Berlin, Lüneburg, Bühl und Solingen. In Hinblick auf einen Platz unter den Top Sechs bedeutet dies eine große Herausforderung.

Ausgeglichene Bilanz für Pepperdine Waves
Zwei Siege und zwei Niederlagen. So lautet die aktuelle Zwischenbilanz der Pepperdine Waves und Alexander Harthaller.
Bereits am vergangenen Samstag feierten die Waves gegen USC einen umkämpften 3:2-Sieg. Eine klare 0:3-Niederlage gab es dagegen Donnerstagnacht gegen Long Beach State.
Der Tiroler wurde in beiden Matches nur kurz eingesetzt und blieb ohne Punkte.
Kommende Woche stehen zwei Heimspiele am Programm. Am Mittwochabend empfangen die Waves UC Sante Barbara. Am Samstag gastiert UCLA und dessen prominenter Coach, US-Herrenteam Cheftrainer John Speraw in Malibu.
Markovic gegen Ex-Klub
Plangemäß würde Srna Markovic am kommenden Samstag einmal mehr auf ihren Ex-Klub Aachen treffen. Aachen ist den Roten Raben Vilsbiburg in der Tabelle wieder gefährlich nahe herangekommen und liegt derzeit nur noch vier Punkte hinter Markovic und Co. Um den Platz unter den Top Sechs, der eine direkte Playoff-Qualifikation bedeutet, zu festigen, wäre ein Sieg enorm wichtig.
Die Wiener fehlte aufgrund einer Sprunggelenksverletzung allerdings bereits am Dienstagabend im Aufgebot der Roten Raben und könnte demnach auch am Samstag fehlen. Das Heimspiel gegen Münster ging mit 2:3 verloren, wodurch die Gäste Vilsbiburg auch in der Tabellen überholen konnten.

Suhl wieder gefordert
Im nächsten Ligamatch empfängt der VfB Suhl Münster und könnte den Roten Raben mit einem Sieg indirekt Schützenhilfe leisten. Die Gäste befinden sich allerdings spürbar im Aufwind und konnten zuletzt mehrere Siege feiern.
Ein Punktgewinn wäre für Anna Bajde und Katharina Holzer dennoch enorm wichtig, um die aktuell gute Ausgangslage für eine Teilnahme an den Pre-Playoffs abzusichern.
In dieser Hinsicht scheint das nächste Ligaspiel sogar noch wichtiger. Dann lautet der Gegner Erfurt und ist der direkte Tabellennachbar.

Anstrengende Woche für Neuchatel
Freitag, Sonntag, Donnerstag, Samstag, Sonntag. Innerhalb der nächsten neun Tagen bestreitet Viteos NUC Neuchatel fünf Matches.
Am Freitagabend gastiert man in Köniz. Sonntag kommt Hotel Cristal VFM nach Neuchatel. Mittwoch reist man nach Zypern, wo Donnerstag das CEV Challenge Cup Achtelfinal-Rückspiel mit Limassol am Programm steht.
Kaum zurück in der Schweiz folgt Samstag das Ligaduell mit VBC Cheseaux I , bevor das Pokal-Halbfinale gegen Zürich am Sonntag die intensiven Tage beendet.

- STA


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