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Am Sonntag in Wien und Enns
17.03.2017 14:50

Auftakt zu den AVL-Halbfinalserien!

Auftakt zu den "Best-of-3"-Halbfinalserien in der Austrian Volley League Women. Serienmeister SG VB NÖ Sokol/Post empfängt am Sonntag bereits um 11 Uhr in der Posthalle Wien den ATSC Kelag Wildcats Klagenfurt. ASKÖ Linz/Steg bittet die Damen des UVC Holding Graz um 17 Uhr in die Ennser Sporthalle. Da das Georg von Peuerbach-Gymnasium die ÖVV-Richtlinie von einer Mindesthallenhöhe von neun Meter ab dem Halbfinale nicht erfüllt, müssen die Stahlstädterinnen für den Rest der Saison nach Enns ausweichen.

Die Wildcats aus Klagenfurt sind im Duell mit Titelverteidiger Sokol/Post krasse Außenseiterinnen. Beide bisherigen Saisonduelle endeten mit 3:0-Erfolgen des Teams von Trainer Jirka Siller. Obwohl Sokol/Post bereits seit 4. Februar kein AVL-Match mehr bestritten hat, fehlt es nicht an Spielpraxis. Denn in zwei MEVZA Cup-Nachtragsspielen konnte ohne Druck für den Ernstfall geprobt werden. Im Gegensatz zu den Grunddurchgangssiegerinnen haben die Klagenfurterinnen bereits eine Playoff-Runde absolviert. Sie konnten sich gegen den VC Tirol, Vizemeister der vergangenen Saison, mit 2:1 durchsetzen.

Auch die Austrian Volley Cup-Siegerinnen des UVC Graz mussten in ihrer Viertelfinalserie über die volle Distanz gehen, um sich gegen die SG VBV Trofaiach/WSV Eisenerz durchzusetzen. Mit ASKÖ Linz-Steg wartet auf die Murstädterinnen nun die zweitbeste Mannschaft des Grunddurchgangs. Ein spannendes Duell scheint vorprogrammiert, endeten doch die ersten beiden AVL-Begegnungen dieser Saison mit Heimsiegen. "Mit dem Halbfinaleinzug sind wir sehr zufrieden, wollen jetzt aber natürlich mehr. Gleiches gilt für die Grazerinnen, die ihre tolle Saison ebenfalls mit dem Finaleinzug krönen können", schildert Linz-Steg-Trainer Roland Schwab, der einen offenen Schlagabtausch erwartet: „Wir dürfen uns von ihrer starken Defensivabteilung nicht nervös machen lassen, müssen geduldig spielen. Wir wollen unsere Stärke am Block in Kombination mit guten Services ausspielen und damit auf den Gegner Druck aufbauen."

Die Grazerinnen hatten nach dem erfolgreichen Viertelfinale nur ein freies Wochenende, wohingegen die Linzerinnen seit 04. Februar kein offizielles Meisterschaftsspiel bestritten. Während Linz-Steg nicht in seiner Heimhalle antreten kann, dürfen die UVC-Damen in ihre Bluebox-Arena bitten. Zwei Faktoren, die eine entscheidende Rolle spielen könnten. Graz-Kapitänin Eva Dumphart interessiert dies allerdings nicht: "Linz ist eine sehr gute Mannschaft. Es wird ein Duell auf Augenhöhe, und wir wollen in Enns den ersten Schritt in Richtung Finale machen."

Anders als in den vergangenen Saisonen lösen nur die Finalisten ein Europacup-Ticket - ein weiterer Ansporn, alles in die Waagschale zu werfen. „Es wäre ein Traum, erneut mit Damen und Herren im Europacup zu stehen. Die Damen haben auf jeden Fall das Potential, ins Finale einzuziehen", gibt sich der Sportliche Leiter des UVC Holding Graz, Frederick Laure, zuversichtlich.

Hoffnungsrunde: Spitzenduell in Innsbruck
In der AVL-Hoffnungsrunde kommt es am Samstag zum Spitzenspiel zwischen der TI-apogrossergott-Volley und der PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg. Die Innsbruckerinnen liegen nach zwei von sechs Runden zwei Zähler hinter den Salzburgerinnen. "Es ist uns gelungen, einen Punkt aus Hartberg zu entführen. Mit dem durfte man nicht unbedingt rechnen. Am Samstag werden wir alles für einen maximalen Punktezuwachs geben", verspricht TI-Libera Sarah Markt.

Die PSVBG Salzburg fand am vergangenen Wochenende nach sieben Niederlagen in Folge in die Erfolgsspur zurück, besiegte die SG Prinz Brunnenbau Volleys souverän. "Nun wollen wir auch in Innsbruck Punkte holen. TI ist allerdings nach einem schlechten Saisonstart zuletzt immer besser ins Spiel gekommen. Wir werden eine überragende Leistung benötigen, um dort zu gewinnen", ist Salzburg-Trainer Ulrich Sernow überzeugt.

Am Sonntag empfängt die SG Prinz Brunnenbau Volleys den TSV Sparkasse Hartberg. Die Steirerinnen waren ohne Bonuspunkte in die Hoffnungsrunde gestartet, feierten aber bereits zwei 3:2-Erfolge und sind daher in Perg zu favorisieren. Für die Oberösterreicherinnen gab es bislang nichts zu holen, rangieren am Tabellenende.

Modus: Die Top-2 nach sechs Runden haben den Klassenerhalt in der Tasche. Der Dritte bzw. Vierte erhält in der Relegation gegen eines der beiden besten Teams der 2. Bundesliga-Meisterrunde eine weitere Chance, das AVL-Ticket für die kommende Saison zu lösen.

Austrian Volley League Women, Meisterplayoff
Halbfinale 1

19.03., 11:00: SG VB NÖ Sokol/Post - ATSC Kelag Wildcats Klagenfurt
25.03., ??:??: ATSC Kelag Wildcats Klagenfurt - SG VB NÖ Sokol/Post

falls nötig
02.04., 11:00: SG VB NÖ Sokol/Post - ATSC Kelag Wildcats Klagenfurt

Halbfinale 2
19.03., 17:00: ASKÖ Linz/Steg - UVC Holding Graz
25.03., 17:30: UVC Holding Graz - ASKÖ Linz/Steg

falls nötig
01.04., ??:??: ASKÖ Linz/Steg - UVC Holding Graz


Spiel um Platz 5
18.03., 18:00: VC Tirol - SG VBV Trofaiach/WSV Eisenerz
25.03., 18:30: SG VBV Trofaiach/WSV Eisenerz - VC Tirol

falls nötig
01.04., 18:00: VC Tirol - SG VBV Trofaiach/WSV Eisenerz


Hoffnungsrunde, 3. Spieltag
18.03., 18:00: TI-apogrossergott-Volley - PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg
19.03., 16:00: SG Prinz Brunnenbau Volleys - TSV Sparkasse Hartberg

Tabelle: http://oevv.volleynet.at/Tabelle/19474 - ÖVV/HAC/PM/RED


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